Hyperhidrose

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Krankheit Hyperhidrose. Menschen die an einer Hyperhidrose leiden schwitzen krannkhaft stark meist unter den Achseln, an den Händen, Füßen und an der Stirn. Eine Überfunktion im Gehirn bewirkt, dass die Schweißdrüsen permanent Schweiß produzieren und abgeben. Dies führt zu einer übermäßigen Schweißproduktion, die vom Betroffenen als belastend empfunden wird. Tellergroße Schitzflecken unter den Armen hemmen viele Menschen extrem und bewirken einen enormen psychischen Druck. Es gibt jedoch einer Reihe sehr wirksamer Therapiemöglichkeiten mit denen sich eine Hyperhidrose sehr gut in den Griff bekommen lässt. Eine der häufigsten Methoden ist die Anwendung von Aluminiumchlorid.

Aluminiumchlorid verkleinert die Schweißdrüsen und verstopft diese auch zusätzlich. Regelmäßig angewandt wirkt es bei den meisten Patienten sehr gut. Eine weitere Therapieform sind so genannte Achselpads. Achselpads sind eine saugfähige Einlage die man direkt in die Achsel klebt. Achselpads saugen den Schweiß auf und geben die Feuchtigkeit langsam wieder ab. Peinliche Schweißflecken können so nicht mehr entstehen. Der Vorteil dieser Beiden Behandlungsmethoden ist, dass man kein Rezept vom Arzt braucht um sie zu kaufen. Außerdem verschaffen sie in der regel sofort Abhilfe. Andere Behandlungsmethoden sind oft aufwendiger und langfristiger. Bei schweren Fällen können die Schweißdrüsen auch operativ entfernt werden. Diese Therapieform ist jedoch kostenintensiv und sollte nur zur Anwendung kommen wenn die konventionellen Mittel keine ausreichende Wirkung gezeigt haben. Auch Injektionen mit Botox sind nicht das Mittel der ersten Wahl. Wir empfehlen Ihnen sich über weitere Therapieform im Internet zu informieren und die für Sie geeignete Methode herauszusuchen. Am besteb Sie verwenden eine spezielle Gesundheitssuchmaschiene um qualitativ hochwertige Informationen zu erhalten.